Cotes Lightweight CL26
Mit dem ultra-leichten CL26-Adsorptions-Luftentfeuchter trocknen Sie selbst bei niedrigen Temperaturen zuverlässig bis zu 150 m³ Raumvolumen.
Zur ProduktseiteIn der Wasserschadenbeseitigung ist die Auswahl der richtigen Technik entscheidend, um Feuchtigkeit effizient zu entfernen. Erfahren Sie hier, wie Sie Entfeuchter und Bautrockner nach Branchenstandards gezielt anwenden.
Nach einem Wasserschaden stehen zunächst die Ursachenfindung und Schadensbewertung im Fokus. Das umfasst Schritte wie Leckortung, Feuchtemessung und die Analyse betroffener Baustoffe, um das Ausmaß der Durchfeuchtung zuverlässig zu bestimmen.
Nach der Beseitigung stehenden Wassers beginnt die eigentliche Wasserschaden-Trocknung. Ziel ist es, Feuchtigkeit kontrolliert aus Baustoffen, Dämmschichten und Raumluft zu entfernen, um Folgeschäden an der Bausubstanz sowie mikrobielles Wachstum und Schimmelbildung zu vermeiden.
Zentrale Voraussetzung für die Effizienz verschiedener Trocknungstechniken ist eine zuverlässige Luftentfeuchtung. Leistungsstarke Luftentfeuchter sorgen dafür, dass Feuchtigkeit kontinuierlich aus der Luft entfernt wird und Wände sowie Böden und Dämmschichten kontrolliert austrocknen können.
Insbesondere bei niedrigen Temperaturen, anspruchsvollen Restfeuchtewerten oder langen Projekt-Laufzeiten spielt die Wahl der geeigneten Entfeuchtungstechnologie eine entscheidende Rolle.
Die Entfeuchter von Cotes unterstützen professionelle Trocknungsprozesse durch stabile Entfeuchtungsleistung auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Sie lassen sich flexibel in unterschiedliche Trocknungstechniken integrieren – auch in Kombination mit Unterdruckanlagen, Luftführungssystemen oder Lösungen zur Dämmschicht-, Estrich- und Flachdachtrocknung.
Je nach Schaden, Temperatur und Gebäudetyp kommen in der Wasserschadenbeseitigung unterschiedliche Luftentfeuchter zum Einsatz. Häufig werden mobile Entfeuchter verwendet, da sie flexibel in unterschiedliche Trocknungskonzepte integriert werden können.
Mit dem ultra-leichten CL26-Adsorptions-Luftentfeuchter trocknen Sie selbst bei niedrigen Temperaturen zuverlässig bis zu 150 m³ Raumvolumen.
Zur ProduktseiteMobiler Adsorptions‑Luftentfeuchter für Bau‑ und Wasserschadensanierung.
Ausgelegt für Anwendungen mit häufigem Standortwechsel und zuverlässiger Adsorptionstechnik.
Adsorptions‑Luftentfeuchter der mittleren Leistungsklasse.
Geeignet für Wasserschadentrocknung und Bautrocknung, wenn höhere Luftleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise erforderlich ist.
Leistungsstarke Kondensationsentfeuchter und Bautrockner für die Wasserschadensanierung und Bautrocknung. Zuverlässige Lösungen, um Feuchtigkeit effizient zu reduzieren, Trocknungszeiten zu verkürzen und Folgeschäden zu vermeiden.
Zur ProduktseiteTemperatur und relative Luftfeuchtigkeit beeinflussen maßgeblich, wie schnell Feuchtigkeit aus Baustoffen und Gebäudekonstruktionen abgegeben werden kann. Ziel der Wasserschaden-Trocknung ist es, ein kontrolliertes Raumklima zu schaffen, damit Feuchtigkeit kontinuierlich aus Wänden, Böden, Estrich oder Dämmschichten in die Luft übergehen und anschließend abgeführt werden kann.
Dabei gilt: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Gleichzeitig nimmt die Fähigkeit der Luft, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen, mit steigender relativer Luftfeuchtigkeit ab.
In der Wasserschadensanierung werden häufig Zielwerte von etwa 40 % relativer Luftfeuchtigkeit im Winter sowie 45-50 % im Sommer angestrebt. So bleibt die Luft aufnahmefähig, ohne Baustoffe unnötig zu belasten.
Nur 10,9 kg leicht – Gemäß HSE-Richtlinien ist der CL26 von einer Person tragbar.
In nur 30 Sekunden installiert!
Kein Kondensatablauf oder Entleeren eines Auffangbehälters erforderlich.
Hohe Entfeuchtungskapazität!
Selbst bei 30-50 % Luftfeuchtigkeit und unter 10°C.
Entfeuchtungsleistung von 1,1 kg/h
bei 20°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit.
Die Wahl der passenden Entfeuchtungs-Technologie ist entscheidend für die Geschwindigkeit und Effektivität des Trocknungsprozesses.
Unser Leitfaden – basierend auf den Normen ANSI/IICRC S500, PAS 64:2013 und ISO 13788 – führt Sie durch die folgenden Schritte:
Festlegung der Trocknungsziele
Ventilatoren: Unterstützen die Luftzirkulation und verbessern die Feuchtigkeitsabgabe aus Baustoffen und Konstruktionen.
Luftreiniger: Reduzieren Partikel und mikrobielle Belastungen im Zuge der Wasserschadensanierung, Schimmelbeseitigung und Schadstoffsanierung.
Messgeräte: Erfassen Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Materialfeuchte zur Kontrolle des Sanierungsfortschritts.
Heizgeräte: Unterstützen die Austrocknung, indem sie die Raum- und Materialtemperatur gezielt erhöhen.
Für Sanierungsbetriebe stehen bei der Auswahl von Trocknungstechnik und Geräten vor allem Effizienz, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Projektalltag im Fokus.
Gerade mobile Adsorptionstrockner sind in der Anschaffung häufig kostenintensiver als klassische Kondensationstrockner. Die höheren Investitionskosten können sich jedoch durch stabile Leistung bei niedrigen Temperaturen, geringe Ziel-Feuchtewerte und flexible Einsatzmöglichkeiten ausgleichen.
Für Sanierungsbetriebe relevant sind unter anderem:
zuverlässige Leistung bei unterschiedlichen Temperatur- und Feuchtebedingungen
Ein Wasserschaden wird durch eine kontrollierte Kombination aus Luftentfeuchtung, Luftführung und – je nach Schadensbild – speziellen Trocknungsverfahren getrocknet.
Im Zentrum der Wasserschaden-Trocknung stehen leistungsstarke Luftentfeuchter bzw. Bautrockner. Sie sorgen dafür, dass die relative Luftfeuchtigkeit im betroffenen Bereich abgesenkt wird, damit Feuchtigkeit aus Wänden und Böden austreten kann. Je nach Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und gewünschten Zielwerten, kommen entweder Adsorptionsentfeuchter oder Kondensationsentfeuchter sowie ggf. weitere Geräte wie Ventilatoren und Heizgeräte zum Einsatz.
Schimmelbildung kann nach einem Wasserschaden bereits innerhalb von 24 bis 48 Stunden beginnen, wenn betroffene Baustoffe und Gebäudebereiche nicht ausreichend getrocknet werden.
Besonders gefährdet sind Materialien wie:
Dämmschichten
Estrich
Gipskarton
Holz
Tapeten und Wandaufbauten
Die Wasserschadenbeseitigung und -trocknung sollte daher möglichst früh beginnen und Geräte so ausgewählt werden, dass Bauteile schnell und gründlich austrocknen.
Bei vergleichbaren Bedingungen zeigt sich: Adsorptionstrockner können bei niedrigen Feuchtewerten häufig schneller trocknen als Kondensationstrocker, da sie ihre Entfeuchtungsleistung auch bei geringerer relativer Luftfeuchtigkeit (r.F.) stabil halten. In Vergleichswerten bei 40 % r.F. für Adsorption und 55 % r.F. für Kondensation ergeben sich je nach Material deutliche Zeitersparnisse:
Porenbeton: 20 statt 27 Tage, ca. 26 % schneller
Ziegel: 22 statt 32 Tage, ca. 31 % schneller
Beton: 106 statt 155 Tage, ca. 32 % schneller
Holz: 7 statt 10 Tage, ca. 30 % schneller
Steinwolle: 104 statt 140 Tage, ca. 26 % schneller
Die tatsächliche Dauer sollte immer über Feuchte- und Klimamessungen kontrolliert werden. So lässt sich prüfen, ob die erforderliche Restfeuchte erreicht ist und die betroffenen Bauteile zuverlässig austrocknen.
Der Stromverbrauch eines Bautrockners hängt von Gerätetyp, Laufzeit sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit vor Ort ab.
Adsorptionstrockner arbeiten häufig effizienter bei niedrigen Temperaturen und geringer Luftfeuchtigkeit. So benötigt der Cotes CL26 Adsorptionstrockner bei 15 °C und 40 % relativer Luftfeuchtigkeit etwa 1,39 kW pro Liter Feuchtigkeitsentfernung, während ein Kondensationstrockner unter denselben Bedingungen bei ungefähr 4,09 kW/L liegt.
Bei höheren Temperaturen und höherer Luftfeuchtigkeit kann sich das Verhältnis jedoch umkehren: Bei 25 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit benötigt ein Kondensationstrockner etwa 0,87 kW/L, während ein Adsorptionstrockner bei etwa 0,98 kW/L liegt.
Lassen Sie uns über effektive und nachhaltige Lösungen für die Sanierung von Wasserschäden sprechen!