Trocknungsgeräte für

Wasserschäden

Die Auswahl und korrekte Anwendung der passenden Trocknungsgeräte ist einer der wichtigsten Schritte in der Wasserschadensanierung. Egal ob Raumluft- Dämmschicht- oder Flachdachtrocknung – die Cotes Luftentfeuchter bieten starke Leistung für Ihr Sanierungsprojekt. 

Welche Trocknungsgeräte werden bei einem Wasserschaden eingesetzt?

Ob durch Rohrbruch, Hochwasser, ein undichtes Dach oder Löschwasser nach einem Brand – eindringendes Wasser kann Wände, Böden und Dämmstoffe erheblich beschädigen. Durch den Einsatz leistungsstarker professioneller Trocknungsgeräte lassen sich Folgeschäden wie Schimmel vermeiden und Feuchtigkeit zuverlässig aus den betroffenen Bereichen entfernen.
Mobile Luftentfeuchter bilden dabei meist das Herzstück der Wasserschadensanierung. Je nach Art des Wasserschadens und Umgebungstemperatur werden Kondensations- oder Adsorptionstrockner eingesetzt. Sie senken die Luftfeuchtigkeit und unterstützen die Austrocknung von Baustoffen.
Ergänzend werden Luftentfeuchter bei Bedarf mit anderen Geräten wie Ventilatoren und Luftfiltersystemen kombiniert, um die Verdunstung zu beschleunigen sowie mit speziellen Unterdrucksystemen für die Trocknung von Hohlräumen, Dämmschichten oder Estrich.

Luftentfeuchter als zentrale Trocknungstechnik

Bei der Gebäudetrocknung nach einem Wasserschaden zählt jede Stunde. Denn oft vergeht bereits einige Zeit, bis die Ursache behoben und stehendes Wasser entfernt ist. In dieser Zeit dringt Feuchtigkeit tief in Baustoffe ein.

Trocknungsgeräte müssen daher eine zuverlässige Leistung bringen und für den Dauerbetrieb geeignet sein – und das bei möglichst leichter Handhabung für den schnellen Aufbau. 

Cotes Lightweight CL26


Mit dem ultra-leichten CL26-Adsorptions-Luftentfeuchter trocknen Sie selbst bei niedrigen Temperaturen zuverlässig bis zu 150 m³ Raumvolumen.

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Cotes Mobile CR80B


Mobiler Adsorptions‑Luftentfeuchter für Bau‑ und Wasserschadensanierung.
Ausgelegt für Anwendungen mit häufigem Standortwechsel und zuverlässiger Adsorptionstechnik.

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Cotes Mobile CR240B


Adsorptions‑Luftentfeuchter der mittleren Leistungsklasse.
Geeignet für Wasserschadentrocknung und Bautrocknung, wenn höhere Luftleistung bei gleichzeitig kompakter Bauweise erforderlich ist.

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Cotes Mobile CR400B


Als leistungsstärkstes Gerät der Cotes Mobile-Reihe bietet der CR400B Adsorptions-Entfeuchtung mit hoher Kapazität für anspruchsvolle professionelle Anwendungen, bei denen maximale Leistung erforderlich ist.

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Cotes Hybrid CH22


Als Teil der Cotes Hybrid-Produktfamilie vereint der CH22 die Vorteile von Kondensations- und Adsorptionstechnologie und ermöglicht eine effiziente Feuchteabfuhr in Anwendungen, bei denen eine Abluftführung nicht möglich ist.

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Dryfast Kondensations-Entfeuchter


Leistungsstarke Kondensationsentfeuchter und Bautrockner für die Wasserschadensanierung und Bautrocknung. Zuverlässige Lösungen, um Feuchtigkeit effizient zu reduzieren, Trocknungszeiten zu verkürzen und Folgeschäden zu vermeiden. 

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Effektiv trocknen mit der richtigen Technik

Adsorption oder Kondensation?

Die Auswahl der passenden Trocknungsgeräte beeinflusst unter anderem die Trocknungsdauer, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Sanierungsprojekts. Dabei werden im Kern zwei Entfeuchtungstechnologien benutzt, die je nach Umgebungsbedingungen allein oder kombiniert eingesetzt werden. 

Adsorptionstrocknung

Adsorptionstrockner eignen sich besonders für niedrige Temperaturen und anspruchsvolle Trocknungsaufgaben. Sie arbeiten auch in unbeheizten Räumen zuverlässig und erreichen sehr niedrige Feuchtigkeitswerte.

Kondensationstrocknung

Kondensationstrockner sind ebenfalls eine bewährte Lösung für viele klassische Anwendungen in der Wasserschadensanierung. Sie arbeiten besonders effizient bei höheren Temperaturen und überzeugen durch einen wirtschaftlichen Dauerbetrieb.

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Funktionsweise: Adsorptions-Luftentfeuchter

Kompakte Entfeuchtung für schnelle Trocknungszeiten

CL26: Adsorptions-Luftentfeuchter

Nur 10,9 kg leicht – HSE-konform für den Transport durch eine Person – ideal für mobile Einsätze bei Wasserschäden und Sanierungen.


In nur 30 Sekunden einsatzbereit
schnell installiert, ganze ohne Kondensatablauf oder Auffangbehälter.


Effiziente Trocknung
Zuverlässige Luftentfeuchtung selbst bei 30-50 % relativer Luftfeuchtigkeit und unter 10 °C.


Entfeuchtungsleistung von 1,1 kg/h
bei 20°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit.


Robuste Dryfast-Technologie für den Dauereinsatz

Kondensations-Bautrockner DF400 GK

Aus der Dryfast-Serie – für den Einsatz im Bauwesen, in der Vermietung und bei Wasserschäden.


Schräges Design
verbessert die Kompressorkühlung, unterstützt lange Laufzeiten und ermöglicht zuverlässigen Betrieb.


Natürliches Kältemittel R290
mit einem sehr niedrigen GWP-Wert erfüllt hohe Umweltstandards.


Leiser Betrieb
Durch den Einsatz eines Axialventilators arbeitet das Gerät deutlich leiser als vergleichbare Systeme.


Hybride Trocknungsgeräte

Hybride Trocknungsgeräte kombinieren die Vorteile von Adsorptions- und Kondensationstechnologie in einem geschlossenen System. Während Adsorption auch bei niedrigen Temperaturen und anspruchsvollen Ziel-Feuchtewerten stabile Leistungen ermöglicht, übernimmt die Kondensation die interne Abführung der Regenerationsfeuchte.
Bei klassischen Adsorptionstrocknern muss diese feuchte Regenerationsluft normalerweise über Schläuche nach außen abgeführt werden. Hybride Systeme wie der Cotes CH22 kondensieren die Feuchtigkeit dagegen direkt im Gerät und führen sie als Kondensat ab. Damit eignen sie sich besonders für Gebäude mit begrenzten Möglichkeiten zur Abluftführung.

Trocknungsgeräte für unterschiedliche Anwendungsbereiche

Wasserschäden erfordern je nach betroffener Bausubstanz unterschiedliche Trocknungsverfahren und Gerätekombinationen. Entscheidend ist nicht nur die Leistung der Bautrockner, sondern auch die passende Technik für Hohlräume, oder schwer zugängliche Bereiche sowie die kontrollierte Luftreinigung bei Schimmel. 

Raumtrocknung bei Wasserschäden

Bei klassischen Wasserschäden in Wohn-, Gewerbe- oder Kellerräumen kommen vor allem mobile Luftentfeuchter und Bautrockner zum Einsatz. Sie senken die Luftfeuchtigkeit im Raum und sorgen dafür, dass Feuchtigkeit aus Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen kontinuierlich an die Raumluft abgegeben wird.

Unterstützt wird dieser Prozess durch Ventilatoren und Luftführungssysteme, die die Luftzirkulation verbessern und die Verdunstung beschleunigen. 

Estrich-, Dämmschicht- und Hohlraumtrocknung

Dringt Wasser in geschlossene Bauteile wie Estriche, Dämmschichten oder Flachdächer ein, reicht eine reine Raumtrocknung häufig nicht aus. In solchen Fällen wird die feuchte Luft mithilfe von Unterdruck- und Absaugsystemen gezielt aus den betroffenen Bereichen entfernt.

Währenddessen entfernen Luftentfeuchter – häufig Adsorptionstrockner –, die entzogene Feuchtigkeit kontinuierlich aus der Prozessluft, damit diese weitere Feuchtigkeit aufnehmen kann. 

Luftreinigung und Schimmelschutz

Nach einem Wasserschaden gelangen häufig Schimmelsporen und andere Partikel in die Raumluft. Deshalb werden Trocknungsgeräte oft mit mobilen Luftreinigern und Staubkontrollsystemen kombiniert. 
Zum Einsatz kommen dabei Vorfilter für grobe Staubpartikel sowie sogenannte HEPA-Filter („High Efficiency Particulate Air“). HEPA-Filter entfernen selbst sehr kleine Partikel wie Schimmel, Feinstaub, Bakterien oder andere Schadstoffe zuverlässig aus der Luft. Besonders Filterklassen wie H13 oder H14 werden in der professionellen Wasserschadensanierung eingesetzt.

Worauf sollten Sanierungsbetriebe bei Trocknungsgeräten achten?

Trocknungsgeräte müssen in der Wasserschadensanierung häufig unter unterschiedlichen Bedingungen funktionieren. Während in Rohbauten oder unbewohnten Gebäuden meist hohe Luftleistung und lange Laufzeiten im Vordergrund stehen, sind in bewohnten Gebäuden oft kompakte Bauweise, geringe Lautstärke und eine kontrollierte Luftführung wichtig.
In jedem Fall sollten sich Geräte für die Wasserschadensanierung schnell aufstellen und flexibel in Trocknungssysteme integrieren lassen. Darüber hinaus beeinflussen Faktoren wie Raumgröße, Bauweise und Schadensausmaß, welche Geräteklasse sinnvoll ist.
Cotes bietet unterschiedliche Luftentfeuchter und Bautrockner für die Wasserschadensanierung – von kompakten Geräten für kleinere Sanierungsbereiche bis hin zu Lösungen mit hoher Luftleistung für große Räume.

 

Häufige Fragen zu Trocknungsgeräten für Wasserschäden

Wie lange muss ein Bautrockner nach einem Wasserschaden laufen?
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Die Laufzeit hängt vom Schadensumfang, den betroffenen Baustoffen, der Raumgröße sowie der eingesetzten Trocknungsgeräte ab. Während eine klassische Raumentfeuchtung oft nach wenigen Tagen abgeschlossen sein kann, dauert die Trocknung von Estrich, Dämmschichten oder Hohlräumen häufig mehrere Wochen.

Auch Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die angestrebte Restfeuchte beeinflussen die Laufzeit erheblich. Adsorptionstrockner können insbesondere bei niedrigen Temperaturen und niedrigen Ziel-Feuchtewerten häufig kürzere Trocknungszeiten ermöglichen.

Die Stromkosten für Bautrockner hängen vor allem von Gerätetyp, Laufzeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Besonders entscheidend ist dabei die Effizienz der eingesetzten Technologie unter den jeweiligen Umgebungsbedingungen.  

Als Beispiel: Der Cotes CL26 Adsorptionstrockner verbraucht bei 15 °C und 40 % relativer Luftfeuchtigkeit etwa 1,39 kW pro Liter Feuchtigkeitsentfernung. Bei 25 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit benötigt er jedoch nur 0,98 kW pro Liter, da wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann und der Entfeuchtungsprozess dadurch effizienter wird.

Kondensationstrockner eignen sich typischerweise für wärmere Umgebungen mit höherer relativer Luftfeuchtigkeit und werden häufig in der klassischen Bautrocknung eingesetzt. 

Adsorptionstrockner kommen dagegen besonders bei niedrigen Temperaturen, anspruchsvollen Restfeuchtewerten oder sensiblen Baustoffen zum Einsatz. Sie werden häufig für Dämmschicht-, Estrich- oder Hohlraumtrocknung sowie in unbeheizten Gebäuden verwendet. 

Welche Trocknungsgeräte sinnvoll sind, hängt immer von Temperatur, Feuchtebedingungen, Gebäudestruktur und Trocknungsziel ab. 

Die Anzahl benötigter Trocknungsgeräte für einen Wasserschaden lässt sich nicht pauschal nur über die Quadratmeterzahl bestimmen. Entscheidend sind unter anderem:

  • Schadensumfang

  • Raumhöhe und Luftvolumen

  • Baustoffe und Gebäudestruktur

  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit

  • eingesetzte Trocknungstechnik  

In der Wasserschadensanierung werden Luftleistung und Entfeuchtungskapazität meist auf Basis von Raumvolumen, Feuchtewerten und Trocknungsziel ausgelegt – nicht allein nach Quadratmetern. 

Grundsätzlich sind Bautrockner für den Dauerbetrieb ausgelegt, da eine kontinuierliche Luftentfeuchtung die schnellste Trocknung ermöglicht.

In bewohnten Gebäuden oder sensiblen Innenbereichen werden Geräte jedoch teilweise nachts reduziert oder einzelne Komponenten abgeschaltet – etwa aus Gründen der Lautstärke. Da nachts Temperatur und Luftfeuchtigkeit häufig ohnehin absinken, kann das auch effizienter sein.

Welche relative Luftfeuchtigkeit bei der Wasserschadentrocknung optimal ist, hängt von Temperatur, Baustoffen und Trocknungsziel ab. Häufig werden Zielwerte zwischen 40 und 50 % angestrebt – oder etwa 10 % unter dem Normalwert.  

Das sorgt dafür, dass die Luft weiterhin Feuchtigkeit aufnehmen kann. Gleichzeitig beeinflusst die relative Luftfeuchtigkeit auch die Effektivität der eingesetzten Trocknungsgeräte. Kondensationstrockner arbeiten typischerweise effizienter bei höherer relativer Luftfeuchtigkeit und wärmeren Temperaturen, während Adsorptionstrockner hingegen bei vergleichsweise niedrigeren Werten optimal sind.