Kondensationstrockner
Die robusten und leistungsstarken Kondensationstrockner unseres Partners Dryfast eignen sich für verschiedene Trocknungsaufgaben und ergänzen unser Angebot um weitere bewährte Lösungen für die kontrollierte Raumentfeuchtung.
Effiziente Entfeuchtung für Bau, Sanierung und Gewerbe
Das Dryfast-Sortiment umfasst Kondensationsentfeuchter für das Bauwesen, die Vermietung, Wasserschadentrocknung und mehr.
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Robuste Geräte für den professionellen Einsatz
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Einfache Bedienung und praxisgerechtes Handling
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Mobile und flexibel einsetzbare Lösungen
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Für temporäre und dauerhafte Trocknungsaufgaben
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Wartungsfreundliche Konstruktion
Was ist ein Kondensationstrocker?
Kondensationstrockner nutzen einen geschlossenen Kältekreislauf, um überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft zu entfernen. Entscheidend dafür ist, dass die Luft im Gerät gezielt unter ihren Taupunkt gekühlt wird. Auf diese Weise lässt sich die enthaltene Feuchtigkeit als Wasser ableiten.
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Feuchte Raumluft wird angesaugt: Ein Ventilator führt die feuchte Luft aus dem Raum in das Gerät.
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Die Luft wird abgekühlt: Im Inneren strömt sie über einen kalten Verdampfer. Sinkt ihre Temperatur unter den Taupunkt, kondensiert die enthaltene Feuchtigkeit zu Wasser.
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Das Kondenswasser wird abgeführt: Das entstandene Wasser sammelt sich in einem Behälter oder wird bei dafür ausgelegten Geräten kontinuierlich über einen Schlauch abgeleitet.
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Die getrocknete Luft wird wieder erwärmt: Nach der Entfeuchtung wird die Luft im Gerät erwärmt und anschließend zurück in den Raum geleitet.
Bei höheren Raumtemperaturen arbeiten Kondensationstrockner besonders leistungsfähig, da warme Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann als kalte. Moderne Kondensations-Bautrockner sind allerdings so ausgelegt, dass sie auch bei niedrigen Temperaturen zuverlässig und stabil entfeuchten können.
Einsatzbereiche von Kondensationsentfeuchtern
Kondensationsentfeuchter werden überall dort eingesetzt, wo Feuchtigkeit kontrolliert reduziert und das passende Raumklima wiederhergestellt oder erhalten werden soll. Das können sowohl kurzfristige Trocknungseinsätze als auch die dauerhafte Entfeuchtung sein.
Typische Einsatzbereiche sind unter anderem:
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Wasserschadentrocknung: zur Entfeuchtung von Räumen nach Leckagen, Rohrbrüchen oder anderen Feuchteschäden.
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Bautrocknung: zur Reduzierung von Baufeuchte bei Neubauten sowie im Rahmen von Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.
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Keller und Technikräume: für Bereiche, in denen dauerhaft eine erhöhte Luftfeuchtigkeit herrscht und Feuchteschäden vermieden werden sollen.
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Wohnräume und Badezimmer: bei hoher Luftfeuchtigkeit oder Kondensation, beispielsweise an Fenstern oder kalten Oberflächen.
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Lagerräume und Gewerbeflächen: zum Schutz von Waren, Materialien, Verpackungen, Einrichtung und technischer Ausstattung vor Feuchteschäden.
Kältemittel – Nachhaltigkeit und Umweltaspekte
Damit der Kältekreislauf innerhalb eines Kondensationsentfeuchters funktioniert, wird ein Kältemittel benötigt. Dieses kühlt den Verdampfer im Gerät so weit herunter, dass die Raumluft daran kondensiert. Grundsätzlich lässt sich zwischen synthetischen fluorierten Kältemitteln und natürlichen Kältemitteln unterscheiden.
Relevant für das Klima werden Kältemittel dann, wenn sie durch Leckagen oder unsachgemäße Entsorgung in die Umwelt gelangen. Einige fluorierte Kältemittel haben ein besonders hohes Global Warming Potential (GWP) – tragen also besonders stark zur Erderwärmung bei – im Vergleich zu der gleichen Menge CO₂. Der GWP-Wert macht diese Klimawirkung vergleichbar: Je niedriger der Wert, desto geringer ist das Treibhauspotenzial eines Kältemittels. Der Einsatz fluorierter Kältemittel wird in der EU zunehmend eingeschränkt und stattdessen wird verstärkt auf Kältemittel mit einem niedrigen GWP gesetzt.
Die Dryfast Bautrockner der DFGK-Serie verwenden beispielsweise R290 (Propan). Dieses fluorfreie Kältemittel besitzt mit einem GWP-Wert von 3 ein sehr niedriges Treibhauspotenzial. Damit verwendet Dryfast eine bewährte Trocknungstechnik, die mit Klimazielen vereinbar ist.
Kondensationsentfeuchter für professionelle Anwendungen auswählen
Welcher Kondensationstrockner der richtige ist, hängt stark vom jeweiligen Verwendungszweck ab. Mithilfe folgender Kriterien können Sie das Gerät gezielt auf Ihren Einsatzbereich abstimmen.
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Raumgröße und Volumen: Je größer der Raum, desto höher sollte die Entfeuchtungsleistung des Geräts sein.
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Temperaturbereich: Die Umgebungstemperatur beeinflusst, wie effizient ein Kondensationstrockner arbeitet.
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Ausgangsfeuchte und Ziel-Luftfeuchte: Je mehr Feuchtigkeit entfernt werden muss, desto höher sind die Anforderungen an Leistung und Laufzeit.
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Entfeuchtungsleistung: Sie zeigt, wie viel Wasser das Gerät innerhalb eines bestimmten Zeitraums aus der Luft entfernen kann.
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Kondensatabführung: Das Wasser kann je nach Gerät in einem Behälter gesammelt oder über einen Schlauch beziehungsweise eine Pumpe abgeführt werden.
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Mobilität: Rollen, Griffe und kompakte Abmessungen erleichtern den Transport zwischen verschiedenen Einsatzorten.
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Wartung und Handling: Einfache Bedienung, gut zugängliche Filter und eine unkomplizierte Reinigung erleichtern den täglichen Einsatz.
Sie benötigen Unterstützung bei der Auswahl? Die Experten von Cotes beraten Sie gerne zu den verschiedenen Optionen in unserem Sortiment.
Kondensationstrockner oder Adsorptionstrockner: Welche Lösung passt?
Eine weitere effiziente Trocknungstechnik neben der Kondensation ist die Adsorption. Adsorptionsentfeuchter arbeiten nicht mit einem Kältemittel, sondern mit einem Trockenmittel, das die Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt. Die Feuchtigkeit wird anschließend durch einen Schlauch als Wasserdampf abgeleitet.
Vorteil ist, dass kein Kältemittel notwendig ist und kein Wasserbehälter geleert werden muss. Allerdings muss die Möglichkeit bestehen, die Luft nach außen zu leiten.
Auch bei den Einsatzbedingungen gibt es Unterschiede: Kondensationstrockner sind insbesondere bei höheren Temperaturen sehr effizient, während Adsorptionstechnologie auch bei niedrigen Temperaturen zuverlässig arbeiten.
Welche Lösung besser geeignet ist, hängt daher von den konkreten Einsatzbedingungen ab. Für Anwendungen mit unterschiedlichen oder wechselnden Anforderungen können auch Hybridlösungen eine interessante Option sein.
Häufige Fragen zu Kondensationstrocknern
Vorteile:
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energieeffizienter Betrieb bei mittleren bis höheren Raumtemperaturen
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geschlossener Luftkreislauf ohne notwendige Abluftführung nach außen
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einfache Installation und flexible Aufstellung
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Kondenswasser kann gesammelt oder kontinuierlich abgeführt werden
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je nach Modell mobil und für wechselnde Einsatzorte geeignet
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viele professionelle Geräte sind für den Dauerbetrieb ausgelegt
Nachteile:
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die Leistung nimmt bei sehr niedrigen Temperaturen oft ab
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das Kondenswasser muss gesammelt oder abgeleitet werden
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mögliche Geräuschbelastung durch Ventilator und Kompressor
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Stromverbrauch und Betriebskosten können bei langen Laufzeiten relevant werden
Kondensationsentfeuchter arbeiten besonders effizient bei höheren Raumtemperaturen und einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit. Beim Dryfast Bautrockner DF800GK wird die Nenn-Entfeuchtungsleistung beispielsweise bei 30 °C und 80 % relativer Luftfeuchtigkeit angegeben. Dryfast Kondensationsentfeuchter sind dennoch für einen breiten Temperaturbereich ausgelegt. Der DF800GK kann beispielsweise bei 0 bis 40 °C betrieben werden.
Unbelastetes Kondenswasser kann in der Regel über die Kanalisation, etwa über einen Ausguss oder eine Toilette, entsorgt werden. Bei längeren Trocknungseinsätzen wird es häufig direkt per Schlauch oder mithilfe einer Kondensatpumpe abgeleitet. Ist das Wasser beispielsweise durch Öl, Chemikalien oder andere Schadstoffe belastet, darf es nicht einfach in den Abfluss gelangen und muss entsprechend den örtlichen Vorschriften fachgerecht entsorgt werden.
Der Stromverbrauch hängt von Geräteleistung, Einsatzbedingungen und Betriebsdauer ab. Da Kondensationsentfeuchter häufig über viele Stunden laufen, ist die Energieeffizienz bei der Auswahl besonders relevant. Ein passend dimensioniertes Gerät kann die gewünschte Entfeuchtung effizienter erreichen als ein zu kleines Gerät, das dauerhaft an seiner Leistungsgrenze arbeitet.
Der Kondensationsentfeuchter sollte möglichst frei im zu trocknenden Bereich stehen, damit die Raumluft ungehindert angesaugt und wieder ausgeblasen werden kann. Luftein- und -auslässe sollten nicht durch Wände, Möbel oder andere Gegenstände verdeckt sein.
Während des Betriebs sollten Fenster und Türen möglichst geschlossen bleiben, damit nicht fortlaufend neue Feuchtigkeit von außen in den Raum gelangt. Bei größeren oder verwinkelten Räumen kann ein zusätzlicher Ventilator helfen, die Luft besser zu verteilen und die Trocknung zu unterstützen.
Welche relative Luftfeuchtigkeit bei der Wasserschadentrocknung optimal ist, hängt von Temperatur, Baustoffen und Trocknungsziel ab. Häufig werden Zielwerte zwischen 40 und 50 % angestrebt – oder etwa 10 % unter dem Normalwert.
Das sorgt dafür, dass die Luft weiterhin Feuchtigkeit aufnehmen kann. Gleichzeitig beeinflusst die relative Luftfeuchtigkeit auch die Effektivität der eingesetzten Trocknungsgeräte. Kondensationstrockner arbeiten typischerweise effizienter bei höherer relativer Luftfeuchtigkeit und wärmeren Temperaturen, während Adsorptionstrockner hingegen bei vergleichsweise niedrigeren Werten optimal sind.
Professionell entfeuchten
Cotes bietet gemeinsam mit Dryfast leistungsstarke Kondensationstrockner passend für Ihren Einsatzbereich.
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Geräte, abgestimmt auf Raumgröße, Temperatur, Ziel-Feuchtewerte und Einsatzdauer.
Ihre Vorteile:
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Beratung durch erfahrene Entfeuchtungsexperten
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Fundierte Geräteauswahl auf Basis konkreter Einsatzbedingungen
- Kombination aus Cotes Expertise und Dryfast Kondensationstechnologie